Aquarium wissen , Wissenswertes aus der Aquaristik
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Fisch Krankheiten Bakterielle Infektionen Behandlung & Gegenmaßnahmen Seite 1

 

Alle gegen Bakterielle wirksamen Mittel töten auch Filterbakterien ab, nach der Behandlung muss das Aquarium neu 

eingefahren werden und über Kohle gefiltert werden. Wasserwechsel ist nach erfolgter Behandlung dringend notwendig.

 

Bauchwassersucht Dieses Krankheitsanzeichen weist einen ungewöhnlich dicken Bauch auf, wobei ein dicker Bauch ein Symptom unterschiedlichster Ursachen sein kann. Die Behandlung kann nur erfolgreich sein wenn die tatsächliche Ursache der Erkrankung festgestellt wird. Heilmittel die den Wirkstoff Nifurpirinol enthalten anwenden, im Anfangsstadium kann diese Krankheit gut behandelt werden.
Flossenfäule Flossen fransen aus, und fangen nach kurzer Zeit an zu faulen. Dieses Krankheitsbild läst meist durch die Haltebedingungen und Kräftigung der Immunabwehr der Fische durch abwechslungsreich Fütterung und Vitaminzugabe schnell behandeln.  In der Regel hilft eine Behandlung mit relativ milden Heilmitteln, die Acriflavin enthalten aus, dies jedoch sehr stark färbt. Pflanzen können dadurch geschädigt werden, vor Anwendung Filter reinigen. Nebenwirkungen sind nicht ausgeschlossen. 
Furunkulosen und Geschwüre Geschwüre meist mit roter Umrandung, mit Eier gefüllte Beulen, gerötete Flossen, Flossen werden trübe. Blutige Flüssigkeit im Bauchraum, Wunden an inneren Organen, Blutungen an inneren Organen und Muskulatur. Trägheit und Fressunlust ist bei den Fischen sehr stark zu beobachten. Die Erreger werden durch das fressen von Toter erkrankten Tieren, das fressen Kot erkrankter Tiere übertragen. Brechen Geschwüre auf gelangt Eiter ins Wasser und die Erreger können andere Fische infizieren. Tote Fische müssen sofort herausgefangen werden, leider gibt es bei dieser Krankheit nur wenige hilfreiche Medikamente. 
Tuberkulose Augen fallen heraus, Glotzaugen, Farben werden blass, Fische magern ab, Entzündungen auf der Haut, offene und Blutige Stellen auf der Haut, Flossen bilden sich zurück, Schuppen fallen aus, Schuppen stehen ab, Fische magern ab, Bauch wird ungewöhnlich dick, Entzündungen auf der Haut, Verkrüppelung des Kiefers, Verkrümmung der Wirbelsäule, Fressunlust, Fische werden träge und apathisch, ruckartiges Schwimmverhalten, rutschen auf dem Bauch, Fische sondern sich ab stehen in Ecken oder am Boben. an Inneren Organen bilden sich weißlich- graue Knötchen (Zysten). Diese Erreger befinden sich in fast jedem Aquarium, im Bodengrund, im Mulm, in Futterresten, an gestorbenen Lebewesen. Auch in lebenden Fischen werden diese Erreger häufig festgestellt. Wegen schlechter Lebensbedingungen, aufgrund Vitaminarmer Ernährung bricht diese Krankheit aus. Die Krankheit ist höchst ansteckend und kann sich rasch ausbreiten, der Verlauf kann langsam oder auch Seuchenartig verlaufen. Befallene Tiere können in der Regel nicht mehr behandelt werden, durch die Anwendung Antibakterieller Medikamente wird der Prozess nur verzögert. Achten Sie daher den Fischen Optimale Lebensbedingungen bieten zu können.
Weißmaulkrankheit Es treten am Maul weiße Stellen auf, die wie Schimmel aussehen.  Heilmittel die den Wirkstoff Acriflavin enthalten anwenden, färbt jedoch das Wasser stark, Pflanzen können geschädigt werden. Diese Krankheit kann auch erfolgreich mit zusätzlichen Salzbädern und dem Wirkstoff Acriflavin behandelt werden.

 

Für Folgeschäden der Aufgeführten Behandlungsmethoden, übernehme ich keine Gewähr.

 

 

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